Seit über 2.000 Jahren reicht unsere überlieferte Familienlinie von den Teutonen in Thy über die Gaufürsten von Dithmarschen bis zu unserem heutigen Familiensitz auf Gut Dörphof.
Unser Auftrag ist es, diese Geschichte sichtbar zu machen – nicht nur als Erinnerung, sondern als gelebte Verantwortung.
Das alte Familiengelöbnis „Actum Ditmarsum“, die Stellerburg von 677 n. Chr. und der historische Adelstitel „von Dithmersen“ verbinden uns mit einer Geschichte, die wir heute als Familie von Dittmers weitertragen – mit Stolz, Würde und Klarheit.


Herzlich willkommen auf der Familienseite der "von Dittmers" – Nachfahren der Gaufürsten und Grafen von Dithmarschen.

Unsere überlieferte Familiengeschichte reicht über zwei Jahrtausende zurück – von den Teutonen in Thy (Nordwest-Jütland) über die Stellerburg in Dithmarschen bis zu unserem heutigen Familiensitz auf Gut Dörphof. Diese Seite würdigt unser historisches Erbe, dokumentiert unsere Wurzeln und führt das weiter, was unsere Ahnen mit Mut, Freiheit und Treue begründet haben.

„Wenn du kannst, dann rücke die Geschichte gerade.“ – Martha Lucienne Dittmers, geb. von Bachelle, 1980

🛡 Unsere Geschichte

Die Linie der Familie lässt sich von Teutobald (≈180 v. Chr.) über Teutomar, Herzog der Teutonen in Dithmarschen, bis zum ersten namentlich erwähnten „Graf Ditmars von Dithmarsen“ im Jahr 1148 zurückverfolgen. Ab etwa 1250 in Hamburg als "Ditmers" bezeugt, führte sich die Schreibweise über "v. Dittmers" (ab 1310) bis in die heutige Zeit fort. Seit 700 Jahren blieb der Name nahezu unverändert.

Eine kaiserliche Wappenverbesserung (1580) und die Reichsadelsbestätigung durch Kaiser Ferdinand III. vom 17. September 1652 für Ludolph von Dithmersen in Lüneburg bekräftigen den unbetitelten rittermäßigen Adel unserer Familie.

🏰 Die Stellerburg

Im Jahr 677 n. Chr. wurde die Stellerburg durch Thietmar von Thietmarsh erbaut – heute gilt sie als Ursprungssitz der Gaufürsten von Dithmarschen. Sie war nicht nur ein Wehrturm aus Findlingen, sondern Symbol für ein freies Gemeinwesen, das sich selbst verwaltete.

Thietmar empfing dort um 705/706 den angelsächsischen Missionar Willibrord in Freundschaft. Zwei Granitplatten mit dem uralten Siegelzeichen der Familie – zwei sich reichende Hände – wurden als Zeichen der Begegnung eingelassen und später von Grönlandkommandeur Johann Dittmers zusammen mit seinem Vater Heinrich von Dittmers (dem Porträtmaler und Kupferstecher des dänischen Hofes) im April 1646 geborgen. Heute liegen sie auf Gut Dörphof.

📜 Unser Gelöbnis: Actum Ditmarsum
Seit der ersten Fassung 929 n. Chr. auf Thy bekennen sich Mitglieder der Familie in einem feierlichen Akt zum Erhalt ihrer Ehre, Geschichte und Freiheit. Die aktuell überlieferte Fassung wurde 1980 erneut vollzogen

📘 Archiv & Chronik

- Zeitleiste zur Adels- und Wappengeschichte
- Ahnenrolle der Familie (bis 180 v. Chr.)
- Manuskripte, Wappenurkunden, Siegel
- Historische Karten und Originaldokumente
Downloads & Einblicke folgen in Kürze.


Diese Seite dient nicht dem Ruhm, sondern der Rückkehr zu Wahrheit, Würde und Herkunft.

Familie von Dittmers
– Nachfahren der Grafen von Dithmarschen –